Lesungen


Tucholsky-Abende

Seit meinen Jugendjahren faszinieren mich die Texte von Kurt Tucholsky (1890-1935). Für mich ist er nicht nur ein brillanter Gesellschaftskritiker seiner Zeit, sondern auch einer, der in seinen Gedichten für das Allzumenschliche nicht nur Spott, sondern häufig auch ein Augenzwinkern übrig hat. Zwei verschiedene Tucholsky-Programme sind möglich: 

„Von Gestern für Heute und Morgen“

 

Unter den vier Überschriften „Wenn jemand so verrät den Gottessohn…..“ / „Meine Sorgen möcht ich haben“ / „Ach, ich werde mir doch mächtig fehlen, wenn ich einst gestorben bin“ / „Das ist schwer: ein Leben zu zwein. Nur eins ist noch schwerer: einsam sein“ trage ich sowohl Gedichte als auch Prosatexte von Kurt Tucholsky vor.  Die musikalischen Akzente des Abends setzt mein Freund Werner Mutschke, Organist an der St. Josefkirche. 

"Ideal und Wirklichkeit"

In 14 Gedichten geht es um die ewige Spannung zwischen dem Ideal und der Wirklichkeit. Denn: "Ich Herr Tiger besteh zu meinem Heil, aus einem Ober- und aus einen Unterteil." Die musikalischen Akzente des Abends setzt mein Freund Werner Mutschke, Organist an der St. Josefkirche. 

Weitere Lesungen

Wachet auf……Morgengedanken am Abend

Eine etwas andere Einstimmung auf Advent und Weihnachten. Ich lese eigene Texte zu Gott und der Welt, zu Advent und Weihnachten und zum Leben überhaupt.  Dazu improvisieren Tobias Jacobs (Trompete) und Marcus Junglas (Saxofon) über Adventslieder.  „Denn es kommt ein Schiff geladen und verschlossen war das Tor.“

 

Engel unterwegs

 

Gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Pfr. Sven Dreiser lese ich Texte zum Thema Engel. Am besten in Kombination mit Harfenmusik, gerne mit der Harfenistin der Rheinischen Philharmonie Stephanie Zimmer.